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Der Tod überraschte ihn inmitten seiner Entwürfe. Nicht inAltersschwäche, sondern im Schmerz einer Krankheit erlosch dasLebenslicht des herrlichen Greises.
Selten wußte ein Sterblicher so rein, so innig und zärtlichzu lieben, wie Bonsteten; selten aber ward ein Greis so herzlichwieder geliebt und so allgemein, als er. Ich glaube, es ist fastkein europäisches Land, in welchem nicht von seinen Freundenwohnen, und deren Herz nicht durch die Botschaft seines Todeseine Wunde davon trug, die erst spät vernarbt. Eine der Gelieb-tcsten unter seinen jünger» Freundinnen, deren er öfters in seinenBriefen erwähnte, war die edle Gräfin Anastasia de Circourt.
Herrn Syndik Cramcr in Genf machte, zur Zeit, als diese kleineRepublik durch die Parteien der Negatifs und Repräsentanten er-schüttert war. Man hielt damals die Bekanntmachung dieser Redefür nützlich. Niemand wußte, welchen Theil ich daran hatte.
2. Briefe über ein schweizerisches Hirtenland. Ichhatte sie im Jahre 1779 ursprünglich, als ich Landvogt im Saancn-lano war, an Johann Müller französisch geschrieben, der sie nach-her deutsch übersetzt in Wielands deutschen Merkur vom Jahre 1781cingerückt hat.
3. Briefe über die Erziehung der jungen Patriziervon Bern machte ich im Jahre 1781 oder 178S bekannt.
1. Der Einsiedler, eine Erzählung, die, ich weiß nicht inwelchem Jahre (vielleicht 1780), von mir geschrieben war, als icheine Reise auf den PilatuSbcrg gemacht hatte. Matthisson hat siein Mannheim, glaube ich, nachher abdruckcn lassen.
S. Reise ins Bisthum Basel. Ich hatte sie in Trem-blay's und Müllers Gesellschaft ums Jahr 1781 gemacht. InFüßli's schweizerischem Museum befinden sich von mir mehrere der-gleichen kleine Artikel, unter andern auch eine Geschichte der öffent-lichen Erziehung zu Bern, die ich ans den Protokollen der oberstenSchillbehörde bearbeitete, des akademischen Rathes, dessen Mitglied