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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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die Ähnlichkeit der politischen Reformation unserer Zeit mit derkirchlichen des scchSzchnten Jahrhunderts gehabt haben, wie Sieschreiben. Ich möchte gern wieder unschuldig sein, wie es die 12,000Jungfern waren.

Herr Naoul-Röchelte, der mich in seiner eir 8ulsss

mißhandelte, aber in der zweiten Ausgabe des Buchs das Kapitelvon Aarau gestrichen hat, ist ans mich, wie versessen. Er hat nuneine Ilistoirs Sa la rövolulion suissiz herausgegebcn, wo er'Smit mir auf allen Seiten so zärtlich treibt, wie der Floh mit demHund, der, um fett zu werden, diesen ausmagern will.

Lo stteirOairt, daß Sie nach Aarau kommen, will ich provi-sorisch, was ich noch zu sagen haben könnte, bis dahin verschieben.

Und,weil mir das Papier fehlt/' will ich meinen Briefschließen und Sie dem göttliche» Machtschutz per Marlam empfehlen.

13.

Nach Karlsruhe. 28. Dezember 1821.

Sie kennen mich ja, Lieber, und daher sag' ich auch kein Wortzu meiner Entschuldigung, daß ich so lange schwieg. Aber daß ichIhre Aufträge sogleich bei Herrn S. vollzogen habe, wird erIhnen vielleicht selbst geschrieben haben. Nicht also in derThatfehlt' ich, aber im Wort, das ich Ihnen schuldig bi». Und nunwill ich die Sonne des Jahres 1824 nicht untergehen lassen übermeine Trägheit; lassen Sie dieselbe also auch nicht untergehenüber Ihren Zorn.

Sind Sie nicht ein wenig zu behutsam und zn umsichtig? Ich,nach allem, was ich von Ihnen gelesen, kann nicht glauben, daßIhr Werk auf irgend eine Art anstößig gewesen sein wurde. Wär'ich Verfasser desselben, ich würd' es auf die Gefahr hin, vomvi-sps-m dlsno und österreichischen Beobachter und Staatsmann