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bürg, den bessern Volksunterricht vernichtet, den trefflichen PaterGirard gestürzt, und den Triumph der Legitimität des Stocks undder Nuthe auf dem Buckel der Kinder errungen haben. Sie wür-den sich bei ihm das Spiel, wenigstens den guten Empfang ver-derben. Sagen Sie ihm auch nicht, wenn er allenfalls nach mirfragt, daß ich noch immer zu der Sisiphus-Arbeit der heil. Allianzlache; denn das könnte mir bei ihm schaden und mich und wohlgar die gebildete Welt um eine wahre Weihnachts-Freude bringen.Denn er will, wenn ich ihn recht verstanden habe, seine Gedanken,die leider nicht Jedermanns Gedanken sind, aber werden sollten,in Form von Briefen an mich drucken lassen. Und ich sage michnicht von der Eitelkeit los, Freude daran zu haben, von einemgeistvollen, redlichen und muthigen Manne öffentlich vor geistvollen,redlichen und muthigen Männern Freund geheißen zu werden. Soetwas wiegt bestimmt einen Hals- oder Hosenband-Orden auf.
Hüten Sie sich auch wohl, zu ihm zu gehen, wenn schlimmeNachrichten aus Spanien eingelaufen sind, daß z. B. der Königglücklich aus der Gefangenschaft der Cortes in die Freiheit derHeiligen gekommen, oder daß die Inquisition wieder grünend undblühend sei.
Doch, ich kenne Sie und überlasse es Ihrer eigenen Klugheit,ausfindig zu machen, wie Sie meine Aufträge bei ihm am bestenerfüllen können.
Leben Sie wohl. Stellen Sie es klug bei ihm an. Ich machemir Freude daraus, Ihnen irgendwo eine Gegengefälligkeit zu er-weisen.
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Nach Karlsruhe. 21. Zuli 1823.
Alles in der Welt, nur nicht drei Tage hinter einander großeGesellschaft von hundert und zwanzig Personen, dazu sechs Ses-