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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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den Edelsten unserer politischen Schriftsteller und historischen Dar-steller das snoti' io son plltore sagen. Sie können, die Feder inder Hand, still und groß auf die Zeitgcnossenschaft cinwirken; dazuhaben Sie die Macht des Wortes und die Kraft, sich über demKampf und Gähren der Welt und ihrer Hefen, droben unparteisamln den ruhigen Höhen der Besonnenheit zn erhalten. Wie So-krates sich von Aspafiens Grazien bilden ließ, so scheinen Sie denfranzösischen Klassikern eine gewisse Zartheit der Behandlung ab-gelaucrt zu haben, nach der ich vergebenS.ringen würde; und znmdeutschen tiefen Geist und Witz gesellt sich wunderbar die, ich möchtesagen, weiblich feine Beobachtungsgabe der geglättetsten Franzosen.

Holla, dennoch wieder Liebeserklärung, und ich wollte Ihnennur Vorwürfe machen. Worüber? daß Sic, Glückseliger! sich un-glücklich wähnen. Sie haben den reichsten Stoff zum Frohsinn,indem Sie fühlen müssen, daß Sie der Welt von großem Werthwerden können. Pflegen Sie Ihres Leichnams und lassen SieIhren Geist walten.

Da kömmt ein Besuch abgebrochen.

Sinnen Sie doch auf eine Erfindung in Untersten, wenn Sieim Bade oder tn den stillen Alpen sitzen, wie man in der Fernemit einander Gedanken tauschen könne, ohne die langweilige Arbeitmit Tinte auf Papier zu zeichnen. Man schreibt nie auf, wasman alles zu sagen hat, und das Beste vom Gedanken verfliegtüber dem Schneckenzug der Gänsefeder.

k. 8. Was? Sie fragen noch, ob Sic das Missionswescnschildern sollen? Ob mir schicken? Jst's nicht Noth? Werde»Sie damit nicht selbst in Deutschland Gutes stiften? Und dafragen Sie? Und wenn Sie ein Rechenbuch schreiben, werd'ich's mit Lust lesen; schicken Sie mir's.