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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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rade in den Naturwissenschaften und der Mathematik sich auszeichnetund wie die rechten Mathematiker zu sein Pflegen ein tüch-tiger, vorurtheilsfreier Manu ist.

Haben Sie Göthe'süber Kunst nnd Alterthum am Rheinund Main" gelesen? Es soll viel Schönes darin sein. WollenSic aber das genießen, so machen Sie cs nicht wie ich, der ichnach der dummen alten Art mit dem Anfänge angefangen. Dahabe ich denn so lebhaft wie mit meinen leiblichen Augen auf jederSeite den Großherzoglichen Sachsen-Weimarschcn Herrn Gehcimen-Nath und mehrerer hohen Orden Ritter von G. gesehen, wie er,gleich einem pcnstonirtcn Hofmarschall, wohl sristrt nnd mit demHut in der Hand hinschreitend, von Köln bis Heidelberg wandelt,überall rechts nnd links hohen und wertsten Gönnern ein Wörtchendes Dankes und des Lobes znflüstert, insonderheit jedes PlätzchenWohl bemerkt, an welchen hohen nnd höchsten Personen ein Ver-gnügen zn bereiten sein mochte, nnd endlich seufzend das abson-derliche Unglück des linken Rhcinufcrs beklagt, aller seiner ehe-maligen fürstlichen Residenzen beraubt zu sein.

Haben Sie SiSmondi's tiistolro des röpuUligues itaUsnuasüu luoxon ÜAO gelesen? Thun Sic cs ja. Seit Jahren hat mirkein historisches Werk einen so hohen Genuß gewährt, wie dieses.Jetzt erst, denk' ich, besitzt die französische Sprache eine historischeComposition, die sie kühn allen gleichartigen Werkender englischenzur Seite stellen darf.

Suchen Sie der OelSnerschen Preisschrist sur l'islsmismehabhaft zu werden. Sie enthält das Beste, was über diesen Gegen-stand geschrieben worden. Unser Freund Merkel hatte allerdingsUnrecht, wenn er von einer Oelsncrn zu machenden literarischenReputation sprach. Diese Reputation eristirt schon lange, wenngleich nicht in den Zeitungen. Oclsncrs Fragmente über die fran-zösische Revolution (ich habe sie leider noch nicht lesen können)