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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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nißkrämcr in einen großen Nebel zusammenfließen, in dem dasarme Volk erblinden und ersticken soll! ES würde rührend sein,wäre es nicht zum Tollwerden.

Der Professor Kiefer in Jena rühmt sich gewisser großer Ge-heimnisse im Felde des Magnetismus, die er nur wenigen Ans-crwählten anvertraut. Ist es denn noch nicht, oder noch nicht lautgenug gesagt, daß jede allgemeine Wahrheit, die ein Geheimnißbleiben muß, eine Schlechtigkeit ist oder eine Thorheit!

Ammon, den ich vor zwölf Jahren für einen kräftigen Mannhielt, seufzt auf seiner Kanzel, und erzählt seiner Gemeinde vonden großen Pflichten der Dankbarkeit, die den Protestanten gegendie Katholiken obliegen, insbesondere weil diese, obgleich die stär-kere Partei, doch immer nachsichtig verfahren und sich ihrer Ueber-macht nie überhoben.

So dachten freilich Luther, vor Kaiser und Reich in WormS,und Gustav Adolf auf dem Schlachtfelde von Leipzig nicht; aberdaß der Oberhofprcdigcr eines katholischen Königs im neunzehntenJahrhunderte so denkt: ei nun! das mag eben so natürlich zn-gehen. Wunderbare Zeit! so denkt ein protestantischer Sachse,während ein katholischer Spanier (lUorents) die Geschichte der Je-suiten und die unzähligen Scheiterhaufen enthüllt, deren Flammendie Glorie jener gepriesenen Nachsicht bilden.

In Dresden versagt die Geistlichkeit der katholischen, d. h. derin Sachsen geduldeten Kirche, ihren Glaubensgenossen, die Pro-testanten ehelichen und nicht statt wie bisher nur die Kinderihres Geschlechts alle ihre Kinder der katholischen Kirche ge-loben wollen Absolution und Trauung.

Unsere Dichter und Maler hier und in Rom winseln und pinselnsich einer nach dem andern in den Schooß der allein seligmachendenKirche hinein. Laßt sie fahren! Sie werden katholische Pfuscher

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