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tauschten oder kurzweg reguirirtcn, die, als Schildwacheu vor deinNaturalicukabinette, de» Spiritus von den daselbst bewahrten Miß-geburten wegsoffen und die ans das Trockne gesetzten Merkwürdig-keiten in der Stadt zum Kaufe ausboten; diese Halbthiere verließenDresden als ein wohlgckleidctcr, wohlgenährter und wohldisciplinir-ter Heerhaufe.
Mir scheint, daß cS für die Völker überhaupt keine wenigerehrenvolle Repräsentation gibt, als die durch ihre stehendenArmeen.
Einem Branche der Zeit gemäß, der bedeutsam genug allenUnterhaltungsstoff in politischen und nichtpolitischen theilt, willich diesen Blättern für Sie ein nichtpolitischcs Feuilleton beifügen.Auch seinen Inhalt habe ich mehr dem Schauen und dem Hören,als dem Lesen abgcwonncn.
Der Mystizismus, mein theurer Freund, fährt mit wachsenderMacht fort, seinen Scheffel ans so viele Lichter als möglich zusetzen. Ich hoffe, es sind nur Pfennigslichter, die sich das gefallenlassen. Man weiß in der That nicht, ob man lachen oder trauernsoll, wenn man diese Alte-Weiber-Krankheit so ansteckend um sichgreifen sieht. Freilich eine Alte-Weiber-Krankheit, aber dieFrauenzimmer werden heut zu Tage früh alte Weiber und dieMänner dazu. Lassen Sie uns hoffen, daß dieser Sirokko der gei-stigen Welt nur die Spreu von den Körnern sondern soll. Könntees nicht im Plane der Vorsehung liegen, diese Prüfung einerverhängnißvollen Zeit voransznschicken, und diese Menschen, dieGott selbst verrathen, indem sie seinen ewigen Boten, der Ver-nunft und dem Gewissen, untreu werden, sich in scheinheiligerDemuth enthüllen zu lassen, damit die Völker zu ihrer Zeit wissenmögen, wem sie ihr Zutrauen nicht schenken sollen.
Und wie einträchtiglich alle die Trnggestalten des Mystizismus,der Privilegirten, der Jesuiten und der wissenschaftlichen Geheim-