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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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bleiben, wie sie protestantische waren; denn ohne Vernunft gehörteauch die Phantasie eines Tasso ins TollhanS.

Endlich: Eine Ercellenz in Dresden hat sich samint Frau Ge-mahlin ic. in Paris zur katholischen Kirche gewandt. Seine Er-ecllenz waren höchstens ei» crccllenter Hofrath mit einem mäßigeneigenen Vermögen, als sie eine reiche Erbin und mit dieser, wieman sagt, eine Million heirathetcn. Ein so eminentes Verdienstverschaffte Sr. Ercellenz im Jahre 1807 den Gesandtschaftspostenin Paris. Von dein großen Napoleon empfohlen wurde genanntePerson nach einigen Jahren Minister der auswärtigen Angele-genheiten und empfing statt des bisherigen mit diesem Postenverbundenen Gehalts von 6000 Rthlr. 18,000 Rthlr. und12,000 Rthlr. Tafclgelder.

Als Napoleon auf seinem Wege nach Moskau die kurzathmigepolnische Conföderation schuf, empfing der deutsche Graf jubilirenddas polnische Bürgerrecht und die Frau Gräfin prunkte mit derpolnischen Kokarde am Brnsttuche. Unterdessen hatte das Pärchensein ungeheures Vermögen nm die nämliche Zeit durchgebracht,in der des hohen Gönners Reich verwirthschaftet war. Da zogendie Gemüther zerknirschten Herzens wieder nach Paris, schwurenreuig zu den Fahnen der Legitimität, wanden sich in Sack undAsche vor den Bourbons und spielten vor allen Dingen die seuf-zenden Kreaturen in den Betstunden der Herzogin von Angoulöinc,der es endlich gelungen ist, diese edel» Seelen zu retten, die jetztbei ihrem Hofstaate angestellt sind.

Mit der Nachricht von einer erfreulicher» Erscheinung im Ge-biete der Wissenschaften, will ich den Nebergang zu den Büchernmachen, die zwar im Durchschnitte nicht viel besser sind, als dieMenschen, die aber vor diesen den Vortheil gewähren, daß mansie ohne Schwierigkeit wegwerfen kann, wenn sie nichts taugen.

Eine große Veränderung scheint der Medizin bevorzustehen,