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durch den Kleinmuth der Schriftsteller, als durch einen bald grö-ber«, bald feiner» Preßzwang, der Publizität entzogen nnd bleibenGegenstände nur des vertrauter» Gespräches. Damit sie Ihne»nicht ganz entzogen werden, habe ich mir vorgenommen, Ihnenin meinen Briefen eine Art Zeitung im Manuscripte zu liefern,die, ohne allen Plan, alles enthalten soll, was an interessantenNotizen durch eigene Erfahrung oder aus glaubwürdigen Quellenzu meiner Kenntniß gelangt ist.
Zuerst und zum Beweise, daß meine Ansicht von dem Geisteder Zeitgeschichte in Deutschland wenigstens eben so sehr dem Aer-ger, als der Verachtung ihren Ursprung verdankt, will ich Ihnenverkündigen, wer die Verfasser des Werkes Welt nnd Zeit sind.Herausgeber dieses Buches und Verfasser des größten Theiles sei-nes Inhaltes soll sein ein Advokat in Frankfurt a. M., Jaffrc.Ein tüchtiger Geschäftsmann außerdem, ziemlich bejahrt, und vonnicht unbedeutendem Vermögen. Ein Mann also, von dem, ver-kündigte das nicht jede Zeile des Buchs, seine Verhältnisse ergebenwürden, daß ihm nicht füglich Langeweile, Noth oder Unbesonnen-heit, als Motive seiner Schriftstellerei untergeschoben werden kön-ne». Seine Mitarbeiter sind nicht bekannt. Wo solche Männerleben, da darf man an dem Siege der öffentlichen Meinung nochnicht verzweifeln. So ist denn also das erste Licht, das ans dielegitime Erbärmlichkeit der Deutschen gefallen, nicht von denLeh-rstühlen ausgegangen und nicht von den Universitätenüberhaupt, sondern aus dem Geschäftskreise, der der Welt angc-hört und dem Leben, nnd nicht die Geistlichkeit hat es ange-zündet und nicht die Armee, die Herr Oken für geborne Land-stände ansieht, sondern die Juristen haben es gethan, die er sobitter haßt. Ob denn die Leute wirklich noch glauben, daß ihnenaus dem Schulstaube der Baum des Lebens erblühen werde, nach-dem eben Oken, der kräftigste in diesem Staube, die Geistlichkeit