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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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mischen einiger Professoren und dann das Verbrennen jener Schrif-ten , mit einer Art System unternommen. Sonst mag auch dortmanches hochherzige Wort gesprochen, manche still-große Empfin-dung mit nach Hause getragen worden sein."

Die nachfolgende Zeit erweckte ihm doch Kummer um das er-wartete Gute, welches so lange zurückblieb. Nie zweifelte er ander Herzensgute und an dem redlichsten Willen der Fürste», aberer zitterte vor der Gewalt des Einflusses von denen, welche dasganze Zeitalter, wie eben so viele Napoleone, nach ihren be-schränkten Begriffen allein und mit Zwangsmitteln contrerevolu»tioniren wollten.

Ich begreife Vieles nicht, und vielen chrenwerthe» Männernin allen Gegenden geht es wie mir!" schrieb er im Jahr 1818(4. August):Ist cs nicht traurig, daß wir in Deutschland wiedervon uns weg und wieder mit einem hoffende» Blicke »ach Frank-reich sehen müssen? Aber was können wir von daher erwarten?BischofGregoire schreibt mir Klagen. Vom dortigen Konkordatsagt er: lieu Os revenir ä I'ussxs (Iss eteotlons tolles

«inellss etulent pratniuees dans la primitive exiisv, on pre-Ivre 1'slius reeent de Islrs des eonoorckalr. 1.6 vötre do 1817n'est, dit-on, liu'asournö sank inodlüosllon; le vötre de meinedato n'est pas enoor«, dit-on, on sotlvltö. 1.6 plan disrsr-okigue de I'eßiise est un modele dn sxstewe reprösentstlk;pourquoi dono des potenlats, qui sont on yul se dissnt sidevots, prölerent-ils des usuxes oppressiks et des usurpationssux prinoipes consaeres psr la relißion et psr la naturs?

Und das Bild, welches mir der vortreffliche Professor Cousinvon Paris, der vor zwölf Tagen bei mir eintrat, vom jetzigen Zu-stand Frankreichs gibt, wie traurig ist das! Wiederholt sagte ermir:Wir sind ein unglückliches Volk, das ein Jahrhundert hin-durch von elenden Negierungen demoralisirt und aller Würde, alles