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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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und Abmühmigen auf andere Personen von minder regem Eifer,ans äußere Hemmungen und Hindernisse zu wälzen, deren Hinwcg-räumcr nicht er sein konnte und sein durfte. Aber nicht diese klagteer an. Und so schritt er fort von Jahr zu Jahr, nicht achtenddessen, was er geleistet, sondern nur dessen, was zu leisten war.Die Sehnsucht und Ungeduld, daß sich endlich das Schlechte zumGuten, das Gute zum Bessern gestalte, verzehrte ihn fast.

»8tsr in iotto non üoiiniis,

^spottaro non venire,

I!en servire non xraüire,

8on irs eose per isr inorire."

Das ist mein Zustand, der mich lebensmüde macht!" schrieber noch im Anfang seines Sterbejahres (S. Februar 1822), alser mit dem Baron von Moll und dem Direktor von Schellingden Reorganisationscntwurf der Akademie schon geraume Zeit voll-endet hatte:Woche für Woche geht in Erwartungen hin, undnichts erfüllt sich. Während dessen zerfällt die Ordnung in unser»,kleinen Reich, das ans lauter selbstständigen, znm Theil keckenBürgern besteht, von denen jedoch keiner das Ganze so übersieht,wie Moll und ich, die wir aus unfern Erfahrungen etwas dauer-haft Gutes bauen wollten. Ein großes Nebel wäre leichter zu er-tragen, als dieses Schmachtenlaffen, wenn einem ein edles Feuerim Herzen brennt, und das Gute, das so leicht ins Leben gerufenwerden könnte, bloß im bemessenen Modell vor einem steht. Könnteich, wie ich wollte, so käme ich mit meiner Auguste, die fort-während der Schutzengel meines mühevollen Lebens ist, zu dirnnd Nan ny auf deine Blumenhalde. Aber Kummer und Harrenhat meine Gesundheit angegriffen. Soll ich noch dauern, so mußich im Sommer dieses Jahres dahin, wo von einer MineralquelleHerstellung von meinen Beschwerden des Unterleibes, verbunden