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demokratischen Urheber des Aufstandes unter sich wieder zerfallenmußten, daß die erstern sich über den Willen des Volks und dessenBegeisterung täuschten, wenn sie glaubten, dieses sehne sich nachder alten Unterthancnschaft heim und wolle mit aller Gewalt dasVorrecht der Städte und Patriziate geltend machen; daß endlichzwischen den Städten und Landschaften cs zu einem furchtbarenBruch kommen mußte, der nur in örtliche Bürgerkriege und blu-tige Gesetzlosigkeit ausgehen konnte.
Es kam jedoch nicht dazu. Die Ccntralregierung hatte inzwi-schen Hülfe und Vermittlung des ersten Konsuls von Frankreichangcrnfen. Dieser ließ alsbald einen Theil des französischen Kriegs-Volkes wieder in die Schweiz cinrücken, indem er Frieden gebotund die Vermittlung übernahm. Zu größerer Sicherheit wurdendie vornehmsten Häupter des Aufstandes, soviel man derselben hab-haft werden konnte, verhaftet und nach der Festung Aarbnrg inGewahrsam gebracht.
Der Gefangene.
Vor Allen traf dies Loos auch Aloys Reding und seinenFreund Nnfdcrmaur, nach beider vergänglichen Triumphen. Beidebefanden sich ruhig zu Schwyz, und am Tage ihrer Gefangen-nahme zufällig im gleichen Zimmer von einem Hause am Haupt-platz des Fleckens. Sie sahen ans dem Fenster den Aufstellungenund Bewegungen französischer und helvetischer Truppen zu. EineAbtheilung derselben löste sich von den übrigen ab, und besetztedas Haus; eine andere ging zur Kirche und besetzte den Thurm,um von demselben herab, sowohl die Umgegend zu beobachten, alsauch allfälliges Sturmläuten zu verhüten. Dann traten Offiziereins Zimmer und erklärten die beiden Bezeichnetcn zu Staats-gefangenen.
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