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wiegeln die Leute auf und wellen nur revoluzen. Damit hat esnun aber ein Ende. Und will cs nicht bessern, wird man in derganzen Schweiz cs Faust gegen Faust mit ihnen aufs Reine brin-gen. Dann wollen wir sehen, wer Meister wird? Die französischeNegierung hat nichts für, nichts wider uns, wie wir jetzt stehen."
—- Trauen Sie doch Frankreich nicht! So gewiß cs, wie Siesagen, Faust gegen Faust kömmt, sind die Föderalisten und ihregegenwärtige Herrlichkeit wieder verloren.
„Nein, glauben Sie das nicht. Bonapartc selber mag dashelvetische Einheitswesen bei uns nicht. Sv viel weiß ich zn-verläßig."
— Es kan» sein. Der Föderalismus der Kantone erspart ihmin der Schweiz eine Armee, weil wir einander selber lähmen.Darum liebt er zwar den Föderalismus, aber nicht die jetzigenFöderalisten; denn es sind die, welche immer mit Oesterreich gegenihn gehalten haben.
„Sprechen Sie offen, welchen Rath haben Sic mir eigentlichzu geben?
«— Keinen, als den ich jedem Fürsten geben würde, den all-gemeinsten und einfachsten; de», welchen die gemeinste Klugheitund die höchste Weisheit gibt: Umringen Sic sich mit den kennt-nißreichften und tugendhaftesten Männern aller Parteien. Diegrößte Tugend in dieser Zeit aber ist Mäßigung; und die größteStaatskunst ist, den allmäligen Nebergang vom zerstörten Altenzum verbesserten Neuen anzubahnen.
„Sie kennen meine jetzigen Freunde nicht. Sie sind alle miteinander alte Magistrate, erfahrene Staatsmänner, rechtschaffeneLeute, die das Vaterland lieb haben und das Volk besser kennen,als die Advokaten, Notariell, Doktoren und Schulmeister."
Dies ungefähr war der beständige, feste Punkt, die Achse, nmwelche sich unsere meisten und mannigfaltigsten Unterhaltungen