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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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nicht so lebhaft, als die erlittene Unbill von Menschen. Ich würdeviel gelassener bei einer zufälligen Feuersbrnnst unsere Häuser undScheuren in Asche verwandelt gesehen haben, als jetzt vernehmenzu müssen, daß Leute, die wir neun Monate mit Ungeheuern Kostenauf das freundschaftlichste bewirthet und beherbergt habe», diejeni-gen sind, welche unsere Wohnungen den Räubereien der SoldatenPreisgaben, und ans keiner andern Nrsach, als weil die Häuserunbewohnt standen. Gebot denn den unglücklichen Bewohnern vonSchwyz nicht Vernunft und Klugheit, sich aus einem Lande z»entfernen, wo der Schuldige und Unschuldige, beim ersten Einfallder Franken, alle Gräuel des Kriegs zu erwarten hatte? Sindunsere Familien, die weder Anthcil an diesem Krieg nahmen, nochdas Benehmen unserer Landlcute (am 28. April) billigen wolltenoder konnten, nicht ans doppelten Gründen wegen ihrer Flucht zuentschuldigen? Für anderer Leute Fehler zu büßen, scheint unserLooS zu sein/'

Was mich anbelangt, entfernte ich mich schon den 20. Juni,gleich nach der Ankunft der Deutschen in Schwyz, weil ich schondamals ans der Stimmung des Volks seine Absichten crrathcn konnte.Und da sich diese eben so wenig mit meiner Denkungsart, als mitdem Entschluß vertrug, mich weder im Civil noch Militär ge-brauchen zu lasse», suchte ich in Glarus, was ich in Schwyzunmöglich hätte finden können, nämlich Ruhe und ein stilles Pri-vatleben."

Nun ist meine Bitte an Sie, mir durch einen Erpressen, so-bald als möglich, Paffeport und Salvumconduct für die FamilieAbibcrg im Grund, Jütz und Castelli aufdem Platz, Linggipon Brunnen, wie auch F re ul er von Glarus zu senden, welchesich alle, nebst den Alleinigen, schon seit sieben Wochen hier auf-halten, nnd wünschten mit uns nach Hause znrnckznkchren. DerUeberbringer dieses, Duser, de« ich Ihnen als einen ehrlichen,