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32 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 5 (1854)
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Gründen zu vernichten, und der Güte seines Zwecks versichert,ließ er sich durch keine Kränkung irre machen, die einmal erkvrncBahn zu wandeln.

Ein Gemnth voll kindlicher Güte, ohne Trug, erwarb ihm dieLiebe derer, die ihn kannten, auch dann, wenn minder edle Men-schen seinen Glauben übernahmen, und ihn zum Werkzeug ihrerAbsichten zu machen wußten. Sein Heller Geist, oft allzusprödeund unversöhnlich im Kampf gegen das Vorurthcil, machte ihnauch dann achtungswerth, wenn ihn der Enthusiasmus für diegute Sache zu weit führte.

Einer der ehrwürdigsten unter den Dichtern Deutschlands, derGreis Pfeffel, setzte ihm folgende Worte auf den Grabstein,welchen der Söhn voll kindlicher Zärtlichkeit dem Andenken seinesVaters errichtet hatte:

Steh, Wand'rer, still bei diesem Stein,

Ei» edler Mensch ruht hier.

Sein Geist war hell, sein Wandel rein.

Ihr Edeln weint mit mir.

7. Pater Pani Stiger,

Kapuziner.

Unter denen, welche in Helvetica für die Wiederherstellung derzerstörten Eidgenossenschaft in den Kampf getreten sind, war dieserMönch einer der ausgezeichnetsten durch Entschlossenheit und Kraft.Indem er Verschlagenheit mit persönlichem Muth, einen tiefenBlick in des Volkes Denkart mit der Kunst der Ueberredung paarte,ward ihm jedes Wagstück ein Spiel.