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H Stuarte, Loke, Algcrnon Sidneh, Mably, Rousseau,Gibbon, die nachgelassenen Memoiren von Duclos u. s. w.wurden die Quellen, aus welchen Alerander l., Pauls Nach-folger auf dem russischen Kaiserthron, jene heiligen Grundsätze zu-erst schöpfte, welche ihn nachher zum Gegenstand ihrer Bewunde-rung und Liebe erhoben.
Laharpe inzwischen konnte weder bei den Fortschritten des fran-zösischen Volks in dessen Befreiungswesc», noch bei der Unthätigkeitder schweizerischen Unterthanen gelassen bleiben, welche es nichtwagen zu wollen schienen, die Gelegenheit zur Eroberung ihrerMündigkeitsrechte zu benutzen. Da er in so weiter Entfernungminder über den Kraftaufwand und die Hilfsmittel der Franzosenzur Behauptung ihrer errungenen Rechte, als über die Masse derGegenanstalten durch den ausgewanderten Adel urtheilen konnte:so hielt er das Mißlingen der französischen Staatsumwälzung fürwahrscheinlicher, als deren glücklichen Erfolg. Doch diese Ver-muthung, statt ihn von seinen Wünschen abzuschrecken, verdoppeltedieselben, daß die Unterthanenschaften Helveticas schnell, eh' eszu spät wäre, den großen Schritt vollbringen möchten.
Er hatte keine Rühe. Er wollte selbst Hand ans Werk legen.Er gab eine Denkschrift im Druck heraus, worin er mit allerStärke der Beredsamkeit den Zustand und die Beschwerden derschweizerischen Unterthanen darstellte, und sie aufricf, ihre Kettenzu brechen. Bei dieser Denkschrift verblieb es nicht. Sie wardder Keim von fünfzig andern, die ins Deutsche, Italienische undEnglische übersetzt, unter verschiedenen Formen in öffentlichenBlättern erschienen, gelesen und verbreitet wurden, ohne daß manden Verfasser erkannte. Er beschränkte sich meistens dabei auf An-gelegenheiten der Waadt gegen de» Kanton Bern.
Da er endlich erfuhr, daß die Stimmung der Waadt deutlichergegen Bern wurde, faßte er zu Händen der Bewohner des Waadt-