glauben wir folgende Stelle, als eine der bedeutendsten, auShebcnzu müssen.
Voll» des verlies dissnos de ton ötudo.
kappolle su vrni tous ooux, ^us /e rläeke a §«cku<e§.
Saolio de msux nslsssnts provonlr I'tiÄdiludo.
6rois-moi, Io bien qu'on kalt, ne gorwo polnt ssns kruils.keunis los swis qu a I» sagosso onooro;
/'ro/iarer en ^eoret uir »idol« k'/ionors.s'öorivis dsns In nult; Io tows tut inon espolr;
Lrasmo ötoit mon noin; ino suivro est ton dovolr.
Ohne uns eine vorgreifende Anmerkung über diese Stelle, unddie darin sichtbaren Neigungen Ochsens zur Regeneration seinesVaterlandes zu erlauben, fahren wir einfach fort, die biographischeSkizze weiter zu zeichnen.
Theils auf der hohen Schule zu Basel, theils auf der zuLeiden, vollendete er seine akademischen Studien. Im Jahr 1776bewarb er sich um die Würde eines Doktors der Rechte, und schriebdeswegen eine Dissertation über die Verletzung des guten Namensldo kswae laoslono). Was man, nicht ohne Vergnügen, darinbemerkt, ist der kosmopolitische Eifer, mit welchem er den Men-schen zu seiner Würde und zu seinen Rechten ruft.
Personen, welche ihn in jenen Zeiten kannten, erzählen, daßer wenig Hoffnung gegeben habe, jemals in Fächern etwas zuleisten, welche Anstrengung und Beharrlichkeit erfordern. Er, imSchoos des Lurus erzogen, überließ sich leidenschaftlich den Ver-gnügungen; in seinen Zirkeln galt er als ein ausgemachter Ele-gant; der bärtige Erasmus hätte große Ursach' gehabt, an derNachfolge dieses Jüngers zu verzweifeln.
Als er von seinen Reisen nach Basel zurückgekommen war,vermählte er sich mit einer seiner Mitbürgerinnen (177g), die ihn