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Wie ich nun die Stadt wieder sah und daS WirthshauS, undbald darauf auch den Thorhaimer, meinte ich nichts anderes, alscs sei Alles ein Traum gewesen, was ich in vergangener Nachtgesehen. Aber Don Alfonso nahm mich auf die Seite, und sprach:„In einigen Stunden reise ich von hier wieder ab, und lasse Euchallein, Bajiiano. Ihr habet die Macht des Spiritus familiariserfahren. Bei Euch steht es nun, ihn zu erhalten, und mich wiederzu sehen."
„War also doch kein Traum, noch Blendwerk, was ich erfahren?"rief ich.
„Es sind nur Kleinigkeiten gewesen, die ich Euch zeigte. Be-denket Euch, was Ihr nun beginnen wollt."
„Es ist schon so gut als bedacht. Ich will mit dem Feuergeistdienen dreimal sieben Monden, sieben Wochen, sieben Tage. Aberwie verschaffe ich mir den Feuergeist?
„Das werdet Ihr seiner Zeit vernehmen. Jetzt begehre ichvon Euch drei Dinge, ohne die Ihr selbst den Fcuergeist nicht ge-winnet. Diese drei sind: Verschwiegenheit, Aufrichtigkeit des Her-zens , und Sclbstverläugnnng. Wollet Ihr die gewähren?"
Als ich zngesagt hatte, fuhr er fort: „So machet Eure Prüfung.Ihr sollet schweige» gegen Jedermann von dem, was Euch wider-fahren ist, wie von dem, was Ihr suchet. Ein Wort raubt EuchAlles. Dann sollet Ihr mir angebcn, wie viel Ihr Gelder er-heben könnet; doch tausend Goldstücke müsset Ihr bereit halten,sie dem zu geben, der Euch das Geheimnis? des Fcuergcistes ver-kaufen wird."
Ich erschrak und sprach: „So viel Geldes habe ich nicht; weißes auch nicht zu schaffen vor zwei Monaten." Er zuckte die Achselnund sagte: „Am ersten Tag des Maien findet Ihr mich hier wieder,Bastiano. Wäret Ihr bis dahin verschwiegen, und habet Ihr dieSumme anfgetrieben, so kommet gen Peschiera, mich aus diesem