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Gegen Norden ist er durch die zwei schon genannten und für un-überwindlich gehaltenen Kastelle, nebst einigen Batterien, — dieStadt selbst aber auf der Landscite von Osten bis wieder gegenNorden, durch eine geringere Festung, mehrere kleinere Kastelteund Batterien gedeckt.
Die Zahl der Einwohner von der Stadt und den Vorstädten,Menschen aller Farben und Klassen zusammengenominen, mag sichgegenwärtig wohl auf 80,000 Seelen belaufen. Die Umgegendender Stadt, bis auf eine bis drei englische Meilen, bilden einmehrere Stunden langes ununterbrochenes Amphitheater, wo aufhundert Stellen sich dem Landschaftsmaler Stoff zu den anziehend-sten Darstellungen anbieten würde. Letzthin fällte man die hohe,ehrwürdige Ceiba, in deren Schatten, wie die (mir etwas un-glaubwürdige) Volkssage geht, der westindische Apostel LaöCasaSdie erste Messe gelesen haben soll. Die Ceiba (vombax pyra-midale) ist ein ungeheurer Baum, der größte in den Antillen,aus dessen leichtem Holz die Indianer ihre Canoe's ehemals voneinem Stück verfertigten. Nun ist an die Stelle des Gefällteneine Kapelle erbaut, wozu man das Geld durch Unterschriften sam-melte. — Bekanntlich soll der Leichnam des Christoforo Co-lombo von Hayti nach Cuba gebracht worden sein. Ich habeaber weder über die Ruhestätte seiner Gebeine, noch über seinenauf der Insel noch vorhanden sein sollenden Nachkömmling etwasBefriedigendes erfahren können.
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CuSco, 1828.
Die ganze Oberfläche der Insel muß in ältern Zeiten, undwahrscheinlich in verschiedenen Zeiträumen, zum Behuf von Schen-kungen, in kreisförmige Abtheilungen von Ländereien zerstückelt