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„Ware er zuvor davon unterrichtet gewesen, er würde gewiß niehingezogen sein/'
Dagegen ist es aber ein neu aufblühendes Land, ein üppigerjungfräulicher Boden (Orivinz, wie die Eingebornen sagen), vollerHilfsquellen für den armen Fremdling, und um wieviel mehr fürdenjenigen, der mit nicht ganz leeren Händen dahinzieht. Es wirdein wahres, gelobtes Land, wo er alles Unentbehrliche imUeberfluß hat und für Kinder und Kindcskinder die vielver-sprechendsten Niederlassungen vorbereiten kann. Es ist dort daseinzige uns bekannte Land unter der Sonne, wo der Mensch (aberbis jetzt nur der weiße!) ganz frei athmcn und seine ihm vomSchöpfer znerkanuten Rechte, ohne Furcht genießen darf; woman von den gefährlichen und gehässigen GcburtSvorrechten nichtsweiß, welche in andern Ländern den Weißen bevollmächtigen, seinenweißen Mitmenschen niederzuhalten im Staube. Bisher haben sichdiese Freistaaten, zur Ehre ihrer Geschichte, unvergleichlich wohlgehalten. Die Zukunst setzt die Geschichte fort; nicht aber den-selben Geist der Sterblichen.
7.
Cuöco, in der Jurapflanzmig, 1823.
Die Insel Cuba ist für die Einwohner derselben in wissen-schaftlicher Hinsicht beinah' eben so sehr tsrrs inoogniln, wie fürdie weit entfernte» Europäer. Humboldts Werk belehrt dieseLetzter» von weit mehr Dingen, als jene wissen. Wir besitzen nochkeine nur einigermaßen Genüge leistende Karte des Eilandes. Letzt-hin wurde mit der Entwerfung einer genauen See-Karte löblicherAnfang gemacht; dabei aber wird es auch wohl bleiben und diesesdurchaus nothwendige, ja menschenfreundliche Werk wahrscheinlich