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wünschen ihn; die Bojaren verlästern ihn; die Strelitzen möchtenihn nmbringen — genug, all das reichere und ärmere Gesindel,der träge erdenklößige Pöbel in allen Ständen, deren Ansehen,Geburtsrang, Herrschaft, Privilegien, Vorurthcile, Aberglauben,Einbildungen und Grillen verletzt wurden, diese moralischen Viel-fraße, welche nichts als ihr eigenes, schwammiges Etwas kennen,und unbekümmert um das von Vernunft gebotene Bessere, sichnur in ihrem alten, hergebrachten Schlamme wohl suhlen — allediese bilden eine alberne, feige Verschwörung um den Erhabenen.An ihrer Spitze steht des Czars eigener Sohn — der GroßfürstAlcris.
Dieser junge Mensch, weit entfernt, wie einst Alexander,um die Großthaten seines Vaters zu weinen, daß sie ihm nichtszu thun mehr übrig lassen, spielt den Altklugen, und zuckt dieAchseln über die Erhabenheit dessen, der sein Urbild sein sollte.Er meidet den Hof, und gibt sich mit unwissenden Russen ab, dieseiner Eitelkeit schmeicheln, und mit ihm im Brannteweinsaufenwetteifern. Ist er in Moskau oder Petersburg, so sieht manihn, statt von Künstlern, Gelehrten, Feldherren und Staatsmän-nern, von schmutzigen Pfaffen umgeben, die ihn benedeien, alsächten, altgläubigen, braven Russen, der den heiligen Schlendrianliebt, und Neuerungen haßt, in denen sic nicht glänzen können,weil sie nicht Geist, Bildung und Kraft genug haben. Jetzt istder Großfürst Aleris in den Bädern von Karlsbad, wohin er seineBeischläferin Euphrosine, ein Mädchen aus der niedrigsten Volks-klaffe, eine Finnländerin, glaub' ich, mitgeschleppt hat. Sein Vater,der Czar, soll deswegen aufgebracht gegen ihn sein, besonders dadie Gemahlin des Großfürsten erst seit Kurzem von einer Prinzessinentbunden worden, und in gefährlichen Umständen war. — Dochkein Wort mehr von diesem Unwürdigen, auf den alle Moskowiten