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„Diese Hand," sagte der Cäsar, indem er sich ein mar-tialisches Ansehen gab, „sollte diese Frage entscheiden, wäreder Mann, den d» so hoch stellst, noch aus Erden und inFreiheit."
„Du bist," sagte Brenhilda, indem sie ihn mit einemGesicht anblickle, worin der heftigste Unwille aus allen Zügensprach, „du bist ein — doch was nützt es, dich bei deinemwahren Namen zu nennen! glaube mir, die Welt soll einesTages von diesem Namen erfüllt werden, und ihn nachWerth schätzen. Höre jetzt, was ich dir sage, — Robert vonParis ist dahin — oder gefangen, ich weiß nicht wo. Erkann den Wettkampf, auf den du so begierig bist, nicht aus-macheu — aber hier steht Breuhilca, geborne Erbin von As-pramoute, das durch Heiratb dem guten Grafen von Parisvermäblte Weib. Nie wurde sie von einem Manne in denSchranken besiegt, ausgenommen von dem tapfere» Grafen,und da es dir so leid tbut, daß du mit meinem Gemahl nichtkämpfen kannst, so wirst du gewiß nichts einzuwenden haben,wenn sie statt seiner mit dir kämpfen will?"
„Wie, meine Dame?" sagte der Cäsar erstaunt; „habtZhr vor, Euch im Kampfe gegen mich zu stellen?"
„Gegen Euch!" sagte die Gräfin; „gegen das ganze grie-chische Reich, wenn eS behauptet, daß Graf Robert rechtlichund gesetzlich gefangen gehalten wird."
„Und sind die Bedingungen dieselben," sagte der Cäsar,„als wenn Graf Robert den Kampfplatz kielte? Der Besiegtehängt dann von dem Willen des Siegers ab zu Gutem undBösem"
„So scheint es." sagte die Gräfin, „und ich unterwerfemich dem Ausgang; nur soll, wenn mein Gegner ins Gras