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schwor sich mit meinem eigenen Schwiegersohn gegen mich,verführte meine Leibwoche — nnd wirklich ist sein Truage-webe so gut gewoben, daß ich meines Lebens nur so langesicher bin, als er mich für de» kaiserlichen Sckssps hält, denich ihm Vorspiele, um ihn zu täusche»; ein Glück, das ichdurch das Mittel, durch welches ich seinem Argwohn entgehe,auch dem Ausbruch seiner Gewaltthätigkeit begegnen kann.Doch wäre der Sturm dieses Kreuzzugs glücklich vorbei, derundankbare Cäsar, der feige Prahler Achilles Tatius unddiese Busenschlange da sollten scheu, ob sie den Alexius Com-nenus am Narrenseil führen dürften." Dies sagend, über-ließ er sich Len Dienern seiner Garderobe, die ihn für dieFeierlichkeit paffend ausschmückten.
„Ich traue ihm nickt," sagte Agelastes, dessen Geberdenund Ausrufungen wir ebenfalls erklären und vervollständigenwollen. „Ich kann und will ihm nicht trauen — er übertreibtetwas seine Rolle. Er hat bei anderen Anlässen den feinenVerstand der Comnenen gezeigt; und nun glaubt er, daßseine nachgemachten Löwen auf so ein verschmitztes Volk wieFranken und Normannen wirken solle», und scheint, denCharakter von Männern durch mich kennen lernen zu wollen,mit denen er lange in Krieg und Frieden in Beziehung stand.Dies kann er nur thun, um mein Vertrauen zu gewinnen;auch schienen mir seine halben Blicke und abgebrochenen Sätzezu sagen: Agelastes, der Kaiser kennt dich, und trauet dirnicht. Doch die Verschwörung geht unentdcckl vorwärts, soweit sich's urtkeilen läßt; und wollte ich mick seht zurückziehen,so wäre ich für immer verloren. Noch ein wenig Zeir braucheich, diesen Franken in den Plan zu ziehen; durch den Bei-stand dieses Tapferen werden wir den Alexius zwingen, dieKrone mit dem Kloster oder einer noch engeren Zufluchtstätte