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nie l»ar ec bet ®enofj eines öffentlichen ®ajimabls geluefen, etl»ar an feinem §ocbjeitSfefle, unb an feinet anbern Kinbtaufe ge;toefen, als an feinet eigenen.
(St mieb alles Stuffe^en, unb luat batin bis jut Slengfilicbfeittuacbfam. 3m fcblecbtefien SBettev unb Bei einfamen ©ergreifenttug et neue .Kleiber, um fte fdjnetl alt ju tragen. — (Sr luat©erfaffer meuteret intereffantet ©Triften, aber felbjt bie ©erlegeterfuhren nie feinen ©amen. SJleufctS literarifcbe Kunbfcbafter jer;tijfen babet nie ben ©dflcter bet Slnontymität, Welcher if;n becfte -(Sr ift ©erfaffer jener wortreffficf^en ®b<itaftetfcbilberungen, in toel;cfien ftcb bie gebeimfien Sugen beS menfcfjtidjen .gerjenS auffebtiefjen,ein SBcrf, welches bntcb Uebcrfehungen fetbft bei ben SluSlänbernSibeitnabme erregte, unb boeb warb unter alten SJienfcbenfennevnStiemanb öftet bintergangen, als gert Slnint, bet aus blojjct©löbigfeit, unb butcb (Sinfamleben »erjagen, jeben mieb.
gerc Dufnt lebte in feinem febönen ©utc habet Wie ein (Sin;jtebier. (St beforgte gauS unb Selb, biebtete, botaniftrtc, jeitb«ueie, las bie SHten unb Steueu unb l»at nie altein, aber nichtmit Scbenbigen.
3m fübticbcn äüinfel beS wohnte fein guter Steunb,
gevr $bf< beinahe laie er; ebenfalls unoerbeiratbet, aber boebSBitüaer; ebenfalls auf einfamem Sanbgute, aber weilanb einemalten Stitterfcblojfe, mit Saufgräben unb ©ebiejifebarten unb £bür;men i»ot)t »erfetjen. gert Sßtjf, ein looblgcrunbeter Sltann, mitbeitetet Saune, liebte hingegen ®efcl(f<baft; l»ar baljer oft halbim Steden, balb im benachbarten ©täbteben, befonbers im SBinter,ber itjin lange ©Seile machte. gerr fbrad) gern, unb gernüber Silles. SDtan fab es il)ni Wohl an, bap er jum ©ebner ge;Weiht ju fein glaubte. (Sr loar feb» gutmütbig »on Statur, ben;noch fbann er überall SfSrojeffe an, um öffentlich blabiren ju fönnen.(Sinft gewann er einen Iprojep, ben er felbjt für ungerecht auf