102
©tei Srücfen übet ben ©front, eine in bet SKitte bcS Sljats,bie jtoei anbctn an ben (Silben bejfelben, bereinigen bie Ufer unbbie SeWoljner bon ©iesfeits unb 3 enfeits.
©aS Sfjal ifl bietntif tobograbhifch richtig befchrieben, unb wereä Fennf, weiß baffer beffen Santen.
2 .
3 <h habe fchon gefügt, bat? Sanbgut beS §cvtn Ouint tag tut;gefäfjr in bet SRitte bejfetben.
>j?etr D-uint, um auch bon il;m ju reben, Wat ein junget Statinöon adjtunbjWanjig fjahten, bet hier erfi feit jwölf Stonaten lebte;bor ihm batte baS @ut feinem Dbeim gehört.
(Sitten fo guten, ftifien SJtenfchen, Wie £errn Duint, fanntc manweit unb breit nicht. Jütten if;n nicht feine Sachbatn täglich mitSethes *Slttgen gefeben, fte Würben gefchwoten haben, et wohneüberall, nur nicht in ihrem Sfjale. (Sr galt habet für fefjt Wohl«babenb unb für gelehrt; nur warb bon ihm gefagt, man fönneihm feine ©eleljrfamfeit Weber anfeljen noch abhören.
Sadf unferer SReimtitg war er bet hefte Sicnfcb bon ber SEelt,nur bie SBelt nicht ganj für ihn, ober er nicht recht für bie SBcltgemacht.— (Sr liebte alle feine Seit« unb ©hatgcnojfen, aber floh)fte, ich glaube nicht aus bloßer SJtenfchcnfcheue. (Sr hätte gernalles glücttich gemacht, nur «on .Seinem Weber Sitte noch ©authören mögen, Weil er nicht Wußte, Wie ftcf; bei Sitte ober ©autber Stenfchen betragen, ohne anfiößig 511 werben. Sichts Wat if;mWiberlicher., als feines SBefen, feiner iEon unb Serfünfielung; erfelbft jeigte ein unberfiellteS offenes SBefen, »erbunben mit bemfeinfieit Sattgefühl im Umgänge betet, bie er fcf;on feljr genaufannte. Sille Sitten bebeutungslofer .göflichfeiten, leerer Som«ftltmenfe, SeicrlichFeiten blieben ihm berljäßt unb efclfjaft. (Roch