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feinet ©eite hielt Sr ging lachenb jum (Segnet, gab il)m, ma#ihm gehörte, unb jaulte bie *J5rojcffofien.
®iefe .ganblung erregte bie Slufmerffamfett beb .gertn duint.Sr fanb leicht (Selegenljeit, mit .jjerrn IJShf befannt 511 inerben;beibe inutben in futjet 3 eit nertraute Sreunbc. .gerr duint ehrtebie rfjetotifchen unb lanbmirthfchaftlichen jbenntniffe beb .§ertn $l)F,unb biefer duintb (Selehrfamfcit. Sb ging non ba an feine SBocfjeootüber, bafi nicht einet ben anbern befttchfe, unb hoch tooljntenfte übet eine ©itinbe meit attb einanber.
3.
der tnenige Umgang mit mannigfaltigen ättenfdjen bcranlafjteinaljrfcfjeinlid; bie linfifd)e ifficife beb ^errn duint im gefellfchaft*licken heben. demungeachtct fonnte nicmanb täugnen, er fei einangenehmer ättann. dab heben in ber Sinfamfeit, 'unb bab (Slücfberfetben bebarf Feinet hobrebe; fte macht jlnar alljueinfeitig,ju niel (Sefellfcljaft hingegen alljunielfeitig unb abgefchliffen.die SBtenfthcn in ber Sinfamfeit gleichen 5ßftanjert in hohen Silben;fte ftnb einfältig, fchmitcFIob, aber fernhaft, bauerhaftig unb fräftig.
daß .jjetr duint unb .gett fßöf Wreunbe bei ungleichem Sfja*rafter lnurben, mar natürlich- Seibe hatten ein gute«, retneb (Se=mütb; bie übrigen Süerfchiebenheitcn aber gaben bie maljrc SBütjeunb ben Steij ihrer Unterhaltungen. 2Jtenfd)en non gleicher den*fnngbart unb gleichem Junior bereinigen fid) feiten innig. Sffiirftnb gelnohnt, am Slnbern babjenige ju fchäjsen, mab mir felbftnicht hefigen, darum gibt bie S3rünette gemöhnlicf; bent SBlonbin,unb bie Sölonbine bem fchmarjlocfigen gelben ben tßorjug. —gett duint aber hatte faflanienbrattneb gaar; er fonnte mithinbie SBrüneiien mit fo bielent Stecht, als bie Slonbinen lieben.Slflein ber gute Sttanu fchien beibe ju fürchten.