Druckschrift 
10 (1851)
Entstehung
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i.

i^ Sfal, in weitem herr Gut nt Wofnte, wie fein Sanbgutfafi im 5Wittel|ninft bcjfctben, ift gewift eines bet fcfönfteu ititSanbe.3m Senj befonberb, wenn rotfe unb weife Slütfen » 01 t altenSäumen teuften, wenn am Ufer alter Säcfe, im ©cfoofie atierSßiefen, am Sttfen alter ftJtübcfen Stumen prangen, bünftS beniftßanbeter, alb ^ätte bab Sfal ewigen ©ottn* unb Sefttag, unbhomerb (Sottet Würben t)iet gewif ifjre (leinen hänbel, »on benenDotbiub metjr fagt, als et ««'antworten fann, gefyiett faben,wenn eb iftnen in itjren jungen Sagen befannt gewefen wäre.

SBefagteö Sfal iji ein brei ©tunben langeb unb gWat länglichesSÄunb, mag ein ©tünbefen breit fein, »on hoefgebirgen umjäunt,an bereit Stuft umbüfefte Dörfer rufen unb beten jpöften weiteSltpen untgrünen. Sim guft ber Serge fangen an einzelnen .Klipspen alte ©tflöjfer aus ben Sefbejeiten.

Surcf bie Sänge beb SBunbertfaleb ftrömt ein wilber ©tront,ber feine Ufer oft in iibler Saune jerwitf tt, unb ber einjige gtiebenbsjiörer ift, welcfen bie (Dürftet fennett. Der 3Beg bitrtfb Sfal jieftfteft auf beiben ©eiten beb gluffeb fin. (Sr (riecht fureftfam anben Sergfalben, unb wagt eb nur bann, fttft gegen bie (Sbene jttfenfen, wenn tfm ein Sßeiler winft.