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gemerkt, sondern ihn geschützt, kn Ehren gehalten undseine Sache zu der ihrigen gemacht habem Auchkann man sich nicht genug verwundern über die Ver-blendung der Welt, welche seit drey Jahrhundertenvon diesem Jakobiner sich hat irre leiten lassen bis«uf diesen Augenblick, so daß nur jüngst noch der Kö-nig von Preußen dem gefährlichen Manne ein Ehrcn-denkmal in Wittenberg, dieser Wiege des wcltstür-mendcn JakobinismuS, gesetzt hat. Ein Jakobinismusvon ganz besonderer Beschassenheit muß sein Jakobi-nismus gewesen seyn, da die Geschichte kein Wortvon irgend einem Staate weiß, den er entweder um-gestürzt oder umzustürzen versucht hatte. „Unehrerbie-tig aber hat er doch von mehreren Fürsten seiner Zeitgeredet." Ja, das hat er allerdings gethan, aberzu einer Zeit des aufgeregten Partheygeistes, wo dieSprecher der andern Parlhey ihn und die Fürsten,welche auf der Seite der Evangelischen standen, nichtglimpflicher behandelt hatten. Ueberdem, wie derb und(wir wollen es gar nicht läugncn) wie unziemend ersich bisweilen aussprach, hat er doch nie zum Aufruhrsgegen irgend eine Regierung aufgefordert, sondern hatdie erwähneten Fürsten nur deswegen getadelt, weil sie(wozu sie kein Recht hatten) die evvangelische Lehre ge-waltsam unterdrücken wollten, ihre Anhänger verfolg-ten und hinrichteten (was wohl auch den Sanftmüthig-sten empört hätte), auch ihn persönlich gereizt hattendurch die Verbrennung seiner Schriften und Verun-glimpfungen jeder Art.- Weit heftiger noch als Lutherüber die genannten Fürsten haben sich die katholischenGeistlichen in Frankreich über ihre Landesherren, Hein-rich III. und Heinrich IV. , geäußert, und welche Miß-
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