Vorwort zur vierten Ausgabe.
E §)er Zeit ihrer Erscheinung mehr als ihremGehalte verdankt unstreitig diese Schrift die aus-i. gezeichnete Theilnahme, welche sie gefunden hat.s Denn nicht genug, daß binnen zwey Jahren vierAuflagen ndthig wurden, es sind auch zwey Fran-st zdsifche Ueberfetzungen derfelben (die eine zu Straß-burg unter dem Titel: 1^6 eatliolieisins 6b 1s^ ^ ^rotssiantlsins, consiclsi'ss sous 1s ^oiniUs vsS ^olltlous, die andere, von Hrn. KarlE Ricou verfaßt, zu Lausanne unter dem Titel:( l^s ^lolosduibisins st 1s catlaolicisins, eoii-
s slclsiss souZ 1s ra^jaoit cls 1a. ^olitlc^us),
sj erschienen, durch welche sie auch da verbreitet
^ wird, wohin sie ohne die Hülfe der fremden
ä Zunge nicht gedrungen seyn würde. Auch habe
?! ich aus der Nahe und aus der Ferne von Per-
^ sonen der verschiedensten Lebensverhältnisse die er-H freulichsten Zusicherungen der Billigung und desN Beyfalles erhalten.
I Bey dieser Aufmerksamkeit, welche das Pub-
E licum meiner Schrift schenkte, konnte mich's nicht be-
fremden, daß sie auch vielfachen Widerspruch erfuhr.A Nach dem Abte Prechtl schrieb ein Ungenannter eine
I besondere Prüfung derfelben, und mehrere andere
H anonyme Beurtheiler haben nicht nur leiden-