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Völker und mit den Verhältnissen der Länder, vorzu-schceiben wagt, wie diejenigen erzogen werden sollen,die bestimmt sind, die Gemeinden zu führen und denSchulen vorzustehen?")
Eine zweyte, in anderer Rücksicht merkwürdigeStelle wird S. 340 — 341 . gefunden. Sie lautetso: „Wenn man etwa mit den Worten: secunäurn.
*) Da der Papst für die Jünglinge, welche dem Diensteder katholiichen Kirche sich widmen, die Umversitätslufc ge,jährlich hält, so wird er noch weniger jemals darein wil,ligen, daß sic die Militärpflicht leisten. Wie werden sich dieStaaten, wo diese Pflicht alle bindet, aus dieser Verlegen,heit ziehen? Werden sie die zarten Seminaristen frei) sprechen,indem sie von den auf protestantischen Universitäten studircn,den Jünglingen die Erfüllung der Militärpflicht fordern? —Oder wäre cs nicht am besten, wenn die allgemeine Dienst-pflichrigkcic ganz aufaehoben oder doch allen dem geistlichenStande sich widmenden Jünglingen erlassen würde? — Ichbin nicht dieser Meinung. Nur wenn alle gebunden sind,kann keiner sich beklagen; selbst die Stellvertretung würde ichnicht zulassen; das Leben muß der Reiche dem Armen nichtabkaufen könne». Die Pflicht, für das Vaterland zu fech,tcn, ist eine allgemeine Pflicht, welche die dem Dienste derKirche sich widmenden Jünglmge eben so wie alle andere er,füllen müsse». Das aber ist allerdings für sie, wie für an,dcre gebildete Jünglinge, drückend, daß sie in manchen Län,dern genökhigt werde», ein ganzes kostbares Jahr, auch mit,tcn im Frieden, der Wissenschaft und der Vorbereitung aufihren Beruf zu entziehen. Die Wachstube ist allerdings nichtder Ort, wo der künftige Geistliche sich bilden kann, unddurch das Schilowachcstehcn wird der Geist nicht gehobenund bereichert. Sollte cs nicht genug ftyn, wenn man dieJünglinge, die auf Kirchen, und Staatsämtcr sich vorbcrei,le», während der Universirätsjahre ein Mal in jeder Wochein den Waffen übte? Sollten sie dadurch nicht so viel vomKriegsdienste lernen können» als nöthig ist, um zur Zeit derGefahr in die Reihen der Streiter zu treten? Die Jünglingeder Jahre 1813. und 1814. hatten den KamaschendienstNicht gelernt und wußten doch rühmlich zu fechten.
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