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mcnden Jünglinge so zu unterstützen, daß sie zu derZeit, wo sie noch lernen sollen, nicht schon unterrichtenmüssen, die protestantischen Kirchen mit dem beschei-denen Schmucke, dessen der Versammlungsort der an-betenden Gemeinde nicht entbehren darf, auszustatten,und die protestantischen Geistlichen so zu stellen, daßsich nicht, in Mangel und Armseligkeit hcrabgedrückt,dem Verkehre mit den höhern Classen der Gesellschaftentsagen, der Mittel wissenschaftlicher Fortbildung ent-behren, und. hülflose Wittwen und Waisen hinterlas-sen müssen. -
Das ist es , was ich für die protestantische Kirchevon den Negierungen zu erhalten wünsche, Schutz ge-gen die Beeinträchtigungen des Kaiholicismus, unge-störte Freyheit in der Entwickelung ihrer kehre undVerfassung, und die auch ihr unentbehrliche Unter-stützung ihrer Anstalten. In dieser Absicht habe ichaus die Anklagen und Verlaumdungen ihrer Geg-ner geantwortet, und dargethan, daß der Staat nichtnur nichts von ihr zu fürchten, sondern auch sich glück-lich zu preisen habe, wenn sie in seiner Nahe stehetund ihren Geist über die Völker ausbreitct.
Daß ihr nun die Regierungen willig und allge-mein gewähren, was sie wünschen muß und fordernkann, dazu können alle ihre Mitglieder beytragen. Jemehr wir selbst unsere Kirche ehren, desto mehr wer-
und Bischöfen für die Erbauung der Gemeinden und für dieWissenschaft mehr als von den Spaltungen, Reinharden undHerdern, gcleisten werden dürfte, und wünscht daß die Re-gierungen vor allem auf die Verbesserung des ärmlichen Zu-standes der Pfarrer, der katholischen sowohl als der protestan-tischen, bedacht sehn möchten.