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get: diese hingegen glücklich sehen. Wenn uns daraus der Philosoph eine Un,Möglichkeit machen: wenn er behaupten will: man könne mit Leuten durchausnicht srievsam umgehen, welche man für verdammet hält; sie lieben/ sey soviel als Gott haßen / der sie strafet; und eines aus beyden müste unumgäng-lich geschehen, sie entweder auf den rechten Weg zu führen / oder zu peinigen*:so bringt er / nebst einem sehr un-ichrigen Ausdrucke/ so viel Lügen / als Sätzevor.
Wie unrichtig drücket er sich aus ; da er die Irrenden Leute nennet / dieman für verdammt hält! Wir getrauen uns nicht / in die Rechte des allwis-senden einzugreifen. Er alleine / vor dessen Augen das Künftige / wie das Ge-genwärtige offen steht / sieht mit Gewißheit ihr endliches Schicksal vorhinein.Wir Kurzsichtigen/ wir wissen nur / was ihm gnädigst beliebet hak uns zu of-fenbaren; und — von dieser Offenbarung unterrichtet / halten wir itzt die Ir-renden/ nicht für Verdammte : sondern für Unglückliche / die den geradenWeg zur Verdammung wandeln; und wenn sie nicht vor dem letzten Hauchedes Lebens zurückekehrrn— was wir sehnlich verlangen; von der Güte desVaters der Erbarmungen hoffen; und zu bewirken uns mit allen Kräften be-mühen — ohne allen Zweifel werdammet werden.
Nun ist die Frage: warum folls uns unmöglich seyn> mit Leuten im Frier-den zu leben / von denen wir nach den klaren Grundsätzen unseres Glaubens al-so denken ; und gegen die wir nach dem sanfmükhigen Geiste des Evangeli-ums / so gut gesiimtt sind? Wir wollen ihn gewiß nicht stören / den geliebtenFrieden ; und verabscheuen von ganzem Herzen / was immer dagegen / von Je-manden unter uns je ist gethan worden. Fangen sie die Störung von ihrerSeite an r so liegt die Schuld weder an uns / noch an unsrer Glaubenslehre;und wir werden es wissen nach dem Beyspiele der Apostel / und der erstenVä-M des Christenthums / mit Sanftmut!) und Geduld zu ertragen, o)
Diese
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n) Ein tüchtiges Mittel war jenes, dessen sich P.Haan bedienete die in einer schädlichenRuhe versunkene Seelen aufzuwecken ; der Engel ,> der den Petrus ausweckete, gab'ihm einen derben Gtofi in die Seite ,, und sagte r Steh' auf,, und folge mir nach.-So ist es zuweilen bey- hart- schlafenden nöthig.
Wer war bey- der letzten MMeimer Conkroverspredigt der Friedensstörer ? kein an-derer,, als die Eonsistmalen der resorntzwund lutherischen Gemeinden'/ und Hr Kauf-