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1 (1857)
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181
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tüdantons, buvon8, troleralera.

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zu Muth, als hätte er mit dem Bilde Nosa's ein Stückvon seinem Herzen hinweggegebcn.

Frau Böhler trat leise aus ihn zu, legte ihm dieHand aus die Schulter und sagte: „Sei nicht wie ein Kind,Heinrich ; denke daran, was ich dir vorhin gesagt, und seimeiner Ansicht, daß vielleicht in deinem Leben eine Aende-rung eingctreten ist. Ich weiß nicht, nur kommt der Be-such dieser beiden Herren so bedeutungsvoll vor, und ichmöchte darauf schwören, daß derselbe große Folgen hat."

„Ich fürchte auch, er hat große Folgen," sprach derPhotograph, „und da ich das glaube, so mache ich mirjetzt die bittersten Vorwürfe, das Bild Rosas weggegebcnzu haben. Ach, ich that cs nur, weil ich an das dachte,was ich heute Morgen gesehen. Jetzt aber, wo ich ihr eben-falls ein Unrecht zugefügt, möchte ich hinab zu ihr, möchteihr Alles sagen und sie um Verzeihung bitten."

Die alte Frau dachte einen Augenblick nach, dannschüttelte sic mit dem Kopfe und cntgcgnete: „Das ist nuneinmal dein weiches Gemüth. Wenn es dir zur Beruhi-gung dient, zu Rosa hinabzugehcn und ihr zu sagen, duhabest dich, um vielleicht eine gute Kundschaft zu erhalten,veranlaßt gesehen, ihr Portrait Jemandem zum Anschauenzu geben, so ist das Mädchen klug genug, dir es nichtübel zu nehmen."

„Ich wollte, sie wäre nicht klug genug und nähme