Lbautou8, duvons, traleralera.
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Hatto, einen besseren Rock anzog, der in der Ecke hing, undsich zum Weggehen anschickte. „Es scheint diesen VormittagNiemand kommen zu motten," sagte er, „uird da will icheinen kleinen Ausgang besorgen. Gegen zwölf Uhr bin ichwieder da, wenn inan mich vielleicht doch noch brauchensollte." Bei diesen Worten hatte er den Rock bis unterdas Kinn zugeknöpft und trat an das Fenster, um einenBlick in die Nachbarschaft zu werfen.
„Ja, ja," murmelte er vor sich, aber doch so laut, das;es die Frau deutlich verstehen mußte, „diese vornehmenHerren! Es ist mir begreiflich, daß ihnen so allerhand ver-fluchte Geschichten durch den Kopf gehen, da sie doch aufder Herrgottswelt den ganzen Tag so gut wie gar nichtszu thun haben. Möchte das auch 'mal mitmachen."
Hiebei versuchte er, seinen Halskragen aufzurichten,was ihm aber nur an der einen Seite gelang; an der an-deren drückte ihn der herabhängende Kops hartnäckig wiedergegen die Schulter. „Aber das könnt Ihr mir glauben,Frau Böhler," fuhr er nach einer Pause fort, „es ist mirgerade, als hätte mir Jemand was geschenkt, daß die Rosanicht am Fenster war. Es wäre auf meine Ehre arg ge-wesen; denn der da drüben ist ein verrufener Patron, dar-aus könnt Ihr Euch verlassen, und wenn der einmal an-bändclt, dann hört er nicht wieder auf, bis er die Schleifefest zugczogcu hat. Jetzt behüt' Euch Gott, Frau Böhler,ich komme bald wieder." — Er hatte seinen Hut aufgesetzt
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