Im Kabinet des Regenten.
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seinem Wo widcrhallten. Er hätte lächeln können über sichselber und seine Träume zerrannen so in Lust, daß er sicherinnerte, er habe hier durchaus nichts mehr zu thun, alssein Buch zu nehmen und dann nach Hause zu gehen. —
— Da hörte er mit cinemmale im Nebenzimmer den Klangeiner Glocke, die ziemlich stark angeschlagen wurde. Ihmwar dieser Ton wohl bekannt, er kam aus dem Kabinetdes Regenten.
Der Ordonnanzoffizier eilte gegen die Thür des Vesti-bules, um dort einen der Lakaien oder Kammerdiener zurufen. Als er aber schon die Hand auf den Drücker ge-legt hatte, blieb er plötzlich stehen und es war, als sprächeeine Stimme in ihm: Das ist der Augenblick des Glücks!
— Obgleich er diesen Gedanken abweisen wollte, so trater doch wieder in das Zimmer zurück, überlegte ein paarSekunden und wenn er auch gleich darauf hinaus in dasVestibüle zu gehen im Begriff war, so zog es ihn dochnach der anderen Thür, die er fast willenlos öffnete, undtrat in ein Gemach, welches zu den Zimmern Seiner Ho-heit führte.
„Vorwärts!" sprach er lächelnd zu sich; „was kannein überflüssiger Diensteifer schaden? Du hast den Ruf derGlocke gehört, cs ist Niemand in der Nähe; also vor-wärts!"
Wenige Augenblicke nachher öffnete er die nächste Thürund stand in dem Kabinet des Regenten. Es war das ein