beginnt langweilig.
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„Das ist leider Gottes nicht ganz unrichtig!" riesder Andere; „doch ist deine Theorie offenbar darauf ein-gerichtet, die Leute verrückt zu machen. Geh' mir mit'dei-nem Philosophiren; es ist mir ein viel behaglicheres Gefühlzu wissen: Ich habe einmal kein Glück, als zu glauben,es gaukle um mich her, unsichtbar, unerreichbar, wobei ichmir jeden Augenblick den Vorwurf machen muß-' Hättestdu statt rechts — links gegriffen, hättest du dies gethanoder jenes unterlassen, so würdest du jetzt das Glück in deinerHand haben. Ah! I)as ist ein unerträglicher Gedanke undkönnte einen Menschen wirbelig machen."
Der Kammerherr war eben im Begriff mit dem Zeige-finger der Rechten auf den Mittelfinger der Linken überzu-gehen, als sich eine der Flügelthüren geräuschlos, fast gespcn-sterhaft, von selbst zu öffnen schien, so das; sich erst, alsbeide Flügel weit offen standen, der dienstthuende Kammer-diener zeigte, ein großer, gutgewachsener Mann, auf demGesicht ein ewiges Lächeln, mit sanft gespitztem Munde, undAugen, die, so lange er sich im Dienste befand, in Glückund Freude zu schwimmen schienen. Er blickte nach der Uhr,welche über der Thür angebracht war, und sagte unter einen;sanften Lächeln:
„Seine Hoheit, der Regent, machen so eben einen kleinenGang in den Park, werde;; auch vor der Tafel nicht zurückkehren,was ich mir hiermit erlaube anzuzcigen, und die ganz gehorsameBemerkung hinznzufügen, das; es vielleicht für die Herrschaften »
.Hackl ander. Der Augenblick des Glücks. I. I