Nosa.
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Haaren gezuckt, da hatte er gesuhlt, wie es hier außen aufder Treppe unendlich viel heißer sei als drinnen im Zim-mer, denn der Schweiß rann ihm van der Stirn herab.Auch klappten seine Zähne zusammen, und wenn er zulachen versuchte, so klang das gerade, als wenn ein an-derer Mensch mit den Zähnen knirscht. Herr Krimpf ver-wünschte sich selber, weil er die Hand zu Dem geboten,was geschehen; ja er verwünschte sich und schlug sich jetztheftig vor die Stirn, um gleich darauf wieder angstvoll indas Haus hinabzulauschen. Dabei wäre es fast possierlichanzusehen gewesen, wie er jetzt langsam Stufe um Stufedie Treppe hinabschlich, um vielleicht an der Zimmcrthürclauschen zu können, und,wie er gleich daraus, tief untenim Hause ein Geräusch vernehmend, angstvoll wie ein ge-jagter Affe und mit der Behendigkeit dieses Thieres aufwärtsfloh. Da vernahm er bekannte Tritte, da sah er HerrnBöhler die Treppe heraufsteigen und vor dein Zimmer Nosa'sstehen bleiben; da bemerkte er, wie derselbe sich lau-schend niederbeugte, was er sonst nie gcthan, da sah er ihndie Thüre leise öffnen und eintreten. Und als er das sah,biß er sich heftig in den Daumen seiner rechten Hand undmurmelte mit gepreßter Stimme: „Die Würfel sind ge-fallen ; ist das für mich ein Augenblick des Glücks oder einAugenblick des Unglücks?"
Ehe wir dieses Kapitel schließen, müssen wir noch einekleine'Weile in das Zimmer der Frau Wittwe Weiher zu-