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Sechzehntes Kapitel. Rosa.
rückkehren, wo Rosa noch immer vor dem Photographenstand, ihre beiden Hände ans seine Schultern gelegt hatteund ihm mit herzlicher Liebe in die Augen blickend sagte:„O wie danke ich Gott, das; du gekommen bist, Heinrich."
„Und ich bin glücklich, das; ich gelauscht habe," ant-wortete Herr Böhler. „Ja, ich muß dir nur gestehen, daßich gelauscht habe, meine gute Rosa, daß ich zu unsermbeiderseitigen Glücke gelauscht habe. Und nun ist Alles gutund ich will nicht mehr kindisch sein und mich ärgern, wenndu auch des Tages hundertmal dort am Fenster stehst."
„Und es soll dir leicht werden, dich nicht zu ärgern,"versetzte sie mit leichtem Erröthen, „denn du wirst mich sobald nicht mehr dort am Fenster.stehen sehen."
„Rosa, liebst du mich wirklich noch eben so sehr wiedamals, als wir den kleinen Leuchtkäfer fanden?"
„O mehr, weit mehr, mein guter, guter Heinrich!"
Welcher Augenblick des Glücks!