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Jesus als Sohn Gottes und als Lehrer der Menschheit : vorgestellt in zwei Predigten
Entstehung
Seite
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heiten stießen zu scheu? Kinder zu sehen, webche unter dem Messer des unmenschlichen Priessiers dem Tode entgegen wimmern ? Schwärmer , jjzu sehen, welche sich selbst in die heilige Flam-,me stürzen, um den Zorn eines ergrimmtenGötzen zu besänftigen? ^ ^,

Wollen wir nicht lieber, meine Bruder,unsernDlicknach dem heiligen TcmpelJerusalemühinwenden, um richtigere, menschlichere, be--ruhigendere Begriffe von der Gottheit und uns D,!N

> fern Verhältnissen gegen dieselbe zu suchen?

> Wenn die Heiden in Finsterniß wandten, so Lin L

, wird doch bei dem heiligen Volke, dem sein Jer

hova so viele Lehrer und Propheten sandte, die ^Wahrheit ihr wohlthätiges Licht verbreiten. Äberauch hier, meine Freunde, auch in der heiligenStätte finden wir noch nicht den guten, liebes ^ ^vollen, zärtlichen Vater, den Jesus uns pres ^digt. Nein; der Gott des Gesetzcs ist nicht derGott des Evangeliums; der Gott des sinnlichen ^Juden ist nicht der menschenfreundliche, sanfte,.allweise, allgütige Gott des geistigen Christen,

Er ist ein zorniger, rachgieriger, auf seine Ehre ^und Vorrechte eifersüchtiger Gott, ein grimsmiger Gott, der das Verbrechen des Vaters am4. B. Sohne, und wohl bis ins fünfte Glied hinab

Mos.ip. ^ rächen drohet. Er ist kein ««parteyischer, je-

des