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habe eine unumschränkte Macht über die Men-schen. Ich übergehe diese, und ähnliche Be-weisstellen, um gleich an eine andere zu kom-men, worin die klare Aussage des ewigen Va-ters enthalten ist.
Unter den Juden, die sich von Johannesdurch die Taufe zur Sinnesänderung einweihenließen, erschien auch Jesus, stieg in das Was-ser, und ließ sich, der Weigerung des Johan-nes ungeachtet, von ihm taufen. Johannessollte bei dieser Gelegenheit an einem himmli-schen Zeichen zuverläßig erkennen, was er füreine Person an Jesu zu verehren habe. AlsJesus aus dem Wasser stieg, und betete, erfolg-te es wirklich. Der Himmel ward geöfnet,der Geist Gottes ließ sich in sichtbarer Gestalt,wie eine Taube, auf ihn herab — Dieß solltenämlich das Sanfte und Unschuldsvolle im Cha-rakter Jesu ausdrücken — und dabei erscholl dirStimme des Vaters: Dieß ist wem geliebterSohn, an dem ich mein Wohlgefallen ha-be. Gott wiederhohlte die nämliche Aussage,als Jesus vor den Jüngern Petrus, Jakobusund Johannes auf dem Berge verklärt ward.Auch bei dieser feierlichen Scene ertönten auseiner Lichtwolke, dem Symbole des gegenwär-tigen Gvttes vernehmlichen Worte: Dieß
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