2°h. i,r—4.
Job- r,9—14.
Match.17,1—9
Marc. 9,1 - 8 -
Luc. 9,28—Z 6
Joh- 4,iq.16 174,48-5, 36.10,25.37- Z8-
4 "
lichL Natur mit sich vereinigte, in eben dem Vers ^stände, nach eben dem Gewicht, und in der ^asi!ganzen Stärke der Bedeutung, wie der ewigeVater, wahrer, ewiger, höchster Gott sey. ^ k
Wenn gleich diese Wahrheit die Grund-lehre unserer heiligsten Religion ist; so gab esdoch schon in den frühesten Zeiten des Christen-thums irrgeführte Menschen, die sich für Chri- jWMsten ausgaben, und dabei die Gottheit Christi Mläugneten. Gegen diese schrieb der Apostel Jo- zPiiNhannes sein Evangelium, und zeigte darin, daßjene erhabene Person, die im Anfang, das ist, ««Mvon Ewigkeit beim Vater war, die als Gott dieWelt schuff, und welche die Quelle alles Lebensund Glückes ist; daß jene erhabene Person mitsterblichem Fleische bekleidet, unter den Mev- 1^,schen wandelte, um sie zu belehren und zu beftfern. Johannes stellet sich als Augenzeuge dar,der mit noch zwei andern Jüngern aufdem BergeJesum verklärt sah, mit dem der Gottheit eige- Wnen Glänze umgeben; in einer Herrlichkeit, in Awelcher nur der Eingebohrne, wahre Sohn des 'üM,/ewigen Vaters erscheinen kann. Endlich be-ruft er sich auf das herzlichste Wohlwollen Jesu,auf die erfreulichste Lehre, die er predigte, undauf die wohlthätigen Wunder, die er zur Bestä-tigung seiner Gotteswmde verrichtet hatte.
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