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Von dem in Schottland zusammenberufenen Parlament erwar-tete er viel von der Anhänglichkeit seiner dortigen Freunde, die erwährend seines damaligen Aufenthalts sich dort zu erwerben wußte.Er machte auf das Einkommen seines verstorbenen Bruders An-spruch, und die Schotten bewilligten ihm für die Dauer seinesLebens 260,000 Psd. Auch die Wahlen der Parlamentsgliederin England giengen rukig vor sich. Er hielt in dieser Versamm-lung eine Rede, worin er wiederholte, was er gleich anfangs demGeheimenrathe zugesichert hatte. Er erklärte ferner: er erwartedieselbe Einnahme auf Lebenszeit, die sein Bruder genossen hatte,was er nur zum Vortheil des Staates verwenden würde. Auchbemerkte er, daß unter ArgelcyS Anführung Rebellen in Schott-land gelandet seyen, und er werde dafür sorgen, daß sie ihrenLohn erhalten würden. Die verlangte Einnahme wurde ihm nunzugesichert. Vergebens aber konnte er den Beschluß verhindern,die Strafgesetze gegen die Dissenters in Vollzug zu setzen.
lieber die Landung desHerzogs Jakob von Monmouthin Schottland wurde das Schuldig ausgesprochen (1685). Erwar der illegitime Sohn des vorigen Königs, den er mit der LucieWalters erzeugt hatte. Schon unter der vorigen Regierung suchteder Herzog von Jork dem König Karl die Ueberzeugung beizu-bringcn, daß ein Theil seiner Gegner unter der Maske der Reli-gion und des Patriotismus damit umgieng, ihn, den Herzog, vonder Succession auszuschließen, und die Republik wieder herzustellen.Die Majorität aber wollte die Monarchie beibehalten, war aber inHinsicht der Succession getheilt zwischen zwei Prätendenten, undzwar zwischen dem Prinzen Wilhelm IN. vonOranien, demStatthalter der Niederlande, der mit der ältesten Tochter KönigJakobs, mit Maria, vermählt war, und zwischen dem Herzogvon MonmoNth. Einmal schon und zwar unter Karls Regierung,wurde gegen Letzten: ein Verhaftsbesehl ausgefertigt, „weil er miteiner Menge aufrührerischen Pöbels das Königreich durchziehe zurStörung des Friedens und zum Schrecken der königlichen Unterta-nen." Monmouth wurde fcstgenommen und mußte Caution stellen.Marquis von Halifax vermittelte aber eine Aussöhnung zwischen ihm