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Geschichte von England
Entstehung
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Welt jederzeit ein Schauplatz der Zwietracht ge-wesen, und er hege die Hoffnung, daß der Tag einstkommen möge, wo er und sie, gleich Stephanusund Saul, im Himmel einerlei Meinung seyn wür-den." — Als er sich von den Schranken entfernte, siel sein Sohnvor ihm auf die Kniee, und bat um seinen Segen. Als er nachdem Tower gieng, drängte sich seine Tochter durch die Wachen,und benetzte ihn mit ihren Thränen.

Er ertrug mit männlicher Fassung, ja mit Heiterkeit seinSchicksal. Als man ihm sagte, der König habe aus Gnaden dieStrafe in Enthauptung verwandelt, sagte er: „Gott bewahrealle meine Freunde vor- solchen Gnaden." — Aufdem Schaffst bat ihn der Scharfrichter um Vergebung, da küßteihn Morus und sagte: „Duwirst mir heute den größ-ten Dienst erweisen, der in eines Menschen Machtsteht; aber mein Hals ist so kurz (hier drückte er ihmein Geldstück in die Hand), daß ich fürchte, Du wirst beimir wenig Ehre einlcge n." — ES wurde ihm nicht erlaubt,zum Volke zu reden; er begnügte sich zu erklären: er sterbe alsein getreuer Unterthan des Königs und als einächter Katholik vor Gott'). — Das Haupt dieses edlenMärtyrers der Wahrheit wurde auf der Londonbrückc aufgesteckt.

Hie ills tMrur, quo meiiu8 nitiil^ilan Lritsnno visit ab aelkere,I'unesta eum liebem Loienaliiicito iurjasset aestu:

Msar iniquss spernere nuptiasDinare veri, proposituin ininisObvertit Reorici, Ixrannosortier insoeilisque Neeti.

Mn esreer iiium, nun ^io^sirOiinovit uror: nee trepisus gener,Me ante katrem NarßstitsIvemioeo isebr^mosa questu.