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Geschichte von England
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8 . 58 .

So sah man also, daß weder Tugend noch Talente, wederfrühere Gunst, noch geleistete Dienste in Heinrichs Augen dasVerbrechen sühnen konnten, an seiner Suprematie zu zweifeln.In England schwieg man mit großer Betrübniß, im Ausland

kertur monenlem mitis coniugem,

8ec> non et isto clizna viro, peoculXbr se remotsm, cum keeoci,

M fawam, pepulisse risu.

Alor, gus üuenlem re 'rdsmeris rotst.äestinatum suneribus loeum,

Lssto coronsnüus triumpko.ker mesios properavit ^.nzlos.

Ouctum »ecut» Nente Leitanniä.

Kon üevit unur; marmoee üueior,

Lt certs üe5pecli>nle vultu

tueos, dilarisgue torvum,

^.lqui sciedat, guiü sibi rexius'loetor garasset, non sliler tamentzugm Isueeatos 8u»s kasceis.

Ipse susm peliit securim.

p>eour suturi quo tumulo slelit,kostqusm psventem Larniüeis msoumüleeceüe kirmssset, eeuenwLo>>» scsit teriencla soreo.

Fa?<is.

Thomas Morns.

Schau, dies ist Morus! Uebcr BritannienSah nie die Sonne einen gerechter» Mann! —Als Heinrich gegen Anna BulcnLüstern in schändlicher Liebe brannte.

War Er's, der frei die Hochzeit verdammte,War Er's, der kühn der Drohung GerechtigkeitEntgcgcnstcllte, unbczwinglich,

Muthiger, als des Tyrannen Grimm war.