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Johann von Werth : eine deutsche Reitergeschichte
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Im starken Geiste nicht verwinden.

Wo er vermocht die Nnh zn findenGanz einziglich, hin ist der Platz,

Verloren seines Lebens Schatz,

Der Hort, der Schirm, dem die Gedanke»Selbst in der Schlachten wildem SchwankenAuflagen voller Innigkeit.

Er konnte selbst sein tiefes LeidNicht weinen in das dunkle Grab.

Sie senkten einsam sie hinab.

Wie soll der starke Werth sich fassen!

Er fühlt unendlich sich verlassen.

Der einz'ge Trost für sein GemüthIst noch sein Kind. Ein RöSlcin blühtEs hell im Schutz der alten Ahnen!Fort, Werth, auf neue Kricgesbahnen!

Mit wildem Schmerz, mit grimmer PeinSo stürmt er bald ins Land hinein,

Das sich vom Main zur Donau streckt,

Weil cs Turenne aufs Neue schreckt.Herbsthausen ist sein Hauptquartier.

Werth schleicht mit Mcrcy durchs Revier,

Um rasch den Feind zn überfallen.

Sie sehen bald die Fähnlein wallen.

Dort längs den Hügeln ausgestelltStehn die Franzosen. Rings das FeldBeherrschen sie. Doch drauf und dran!

Bald wälzt die Schlacht sich durch den Plan.Des Mercy kluger Männermuth,

Des Werth verzweislungsvollc Wnth,