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Dort deutsche Fahncu! Auf dem ThroneLiegt dort des deutschen Reiches Krone!
Wie schlägt da unterm PanzererzDem treuen Werth das treue Herz,
Als er mit Spork zur Hofburg reitetUnd durch die weiten Gänge schreitet!
Die Diener uahn in reichem KleideUnd führen jetzt die Helden beideZum Kaiser in den hohen Saal.
Bei dem erhabenen GemahlDa steht die milde Kaiserin.
Sic grüßen freudenreich im SinnDie edeln Krieger, die seit JahrenFür sie von Schlacht zu Schlacht gefahren,
Und rühmen ihre Lieb und Treu;
Doch beide stehn in stiller Scheu.
Dann kommt die Red' auf Krieg und Schlacht.Da ist das Feuer bald entfachtIm Auge Wcrth's, ihm schwillt die BrustVon ungestümer Reiterlust.
Ihm flammet der Erzählung Feuer,
Als lebt' er wilde Abenteuer.
Da hebt der fromme FerdiuaudDen Rosenkranz in seine Hand,
Dran hängt am Kreuze Christi Bild,
Er spricht: „Jesus war Hort und Schild.
Ich betete. Er half den Landen,
So werden nimmer wir zu Schanden!"
Doch tobt in Werth der Rcitergcist,
„Den Teufel auch," so ruft er dreist,