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Umgeben ihn. Dahinter siehtMan ausgestellt in Reih und GliedDie Helden, welche in der SchlachtEr zu Gefangenen gemacht.
Werth ist dabei. Zur Seite stehnDie Chöre der Musik. Es wehnDie Märsche weit ins Land erklingendUnd über Wald und Feld sich schwingend.Dann hält ein Priester im TalarGebet und Predigt. Sein AltarSind Trommeln, seine Kanzel istEin groß Geschütz. In kurzer FristGeht dieser Gottesdienst zu Ende.
Dann tönt aufbrausend ins Gelände,
Von allen Kehlen hell gesungen,
Von allen Hörnern mit erschwungen,
Das große, stolze Lutherlied,
Das mächtig in die Lüfte zieht:
Ein' feste Burg ist unser Gott,
Ein' gute Wehr und Waffen,
Er hilft uns frei ans aller Noth,
Die uns jetzt hat betroffen.
Der alte böse FeindMit Ernst er es jetzt meint,
Groß' Macht und viele ListSein' grausam Rüstung ist,
Auf Erden ist nicht sein's Gleichen.
Mit unsrer Macht ist nichts gethan,
Wir sind gar bald verloren,
Es streit't für uns der rechte Mann,