Er an dem Wasser. AngcschossenKam Volk zu Fuß so wie zu Rossen.
Da knatterte ein Kugelregen
Aus hundert Röhren. Rasch erlegen
Sind Knecht und Rosse allzumal.
Auch Fix ward pscrdclos. Voll QualFühlt er den linken Arm zerschmettert,
Doch bleibt er stehn. Sein Degen wettertDort auf der Brücke rechts und links,
Und wo er einschlägt, sinkt cs rings.
So hielt er lang den schmalen StegEin cinz'ger Mann. Quer überm WegDa lagen die Getroffncn fluchend,
Bis ich, mit meinem Volk ihn suchend,
Den Treuen der Gefahr enthiebUnd weit ins Land die Feinde trieb.
Das war ein Stück der Tapferkeit!
Doch mehr schmückt ihn in Lust und LeidSein treues Herz. Ein seltner GastIst Treu; halt fest, wenn du ihn hast!
Ich halt den Fix. Doch gibt's im HeerNoch solcher wackern Leute mehr.
So dünket mich, dn kannst getrostFesthalten deinen Reitknecht Jost. —
Znm Schluß beneidest du mein Pferd,
Drin hast dn Recht. Mir stcht's im Werth,Daß ich kein bessres je verlange.
Und reit' ich cs auch noch so lange,
Ich reit' es lieber jeden Tag.
So wild cs Andern scheinen mag,
Mir bleibt cs zahm. Was thut das Kämpfen?Sein Feuer kann die Zeit nicht dämpfen!