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Wir wuschcu ihm zu Nacht die Haut.
Wie Mancher wälzt' sich da im Kraut!
Wer floh, dcu trieben wir zum Sumpf.
So ward vernichtet Stiel und Stumpf!"
Und wie er sich so mächtig freut,
Spricht Spork: „Ja, wir erstritten heutNeun Fahnen!" — „Laß sie zu den andern,"Rust Werth, „zu unserm Kaiser wandern!"Dann gab es lust'gcn RciterschmausIm offnen Feld. Werth thciltc ausDie reiche volle Sicgcsbeute.
Da sah man ringsum frohe Leute.
Gold, Waffen, Rosse, KleidungsstückeGereichten manchem Mann zum Glücke,
Der seine Rüstung hat verschabt
Und Stiefel, Wamms nud Strümps vertrabt.
Die Reiter wirren sich im Trubel,
Fern in das Land verklang der Jubel.
„Zu Pferd!" heischt jetzt des Führers Wort.Sie stürzten zu den Rossen fort.
Ein Wiehern scholl, ein Hnfcprasseln,
Ein Schreien und ein Wafsenrassel».
Da stehen sie in Reih und Glied.
„Vorwärts!" Der ganze Hausen zieht.
Es theilt in Züge sich die Schaar,
Der Morgen leuchtet hell und klar,
Doch Staub Hüllt bald die weiten Horden.
Sie ziehen wacker hin nach Norden.
Da reitet Spork dem Werth zur SeiteUnd hebet au: „In Näh und Weite