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ES hieß, ging's also ins Revier:
„Heut Nacht, da schlagen wir Quartier!"
Und im Ouarticraufschlagen warenDie Meister sie mit ihren Schaarcn.
Von Weißcnburg soll nach OettingenEin Zug grad Lebensmittel bringen.
Den nehmen sic mit Mann und Maus.
Dann ritt von Ebermannstadt ausHerr Bulach, Bcrnhard's General,
Dem fiel der Werth im MorgenstrahlBei Breitenfurt in die Parade —
Nach Bamberg sucht er heim die Pfade,
Denn schier ^vernichtet war sein Haufen.Drauf macht er aus einander laufenSpccrrcutcrs Volk. Bei Ahrberg garTraf er ans Bcrnbard Weimars Schaar,
Dem er mit wackern wilden StreichenViel Volk verdarb. Doch mußt' er weichenDer Uebermacht. So kam die Zeit,
Wo endlich zu vereinten! StreitBernhard und Horn sich stark verbandenZn Furcht und Schreck den deutschen Landen.
Werth flucht, denn ändern kann er's nicht.Stets that er treulich seine Pflicht,
Und als er einst im Zelte schlief,
Bringt Fix ihm einen großen Brief.
Das Siegel Maxens glänzt darauf,
Er bricht erwartungsvoll es auf.
Was sieht er? Hell durchglüht ein StrahlDie Augen: Werth ist General!